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Plakate in Vitrinen

Die Berliner „Bahnhofszeitung“ sind große Vitrinen mit mehreren Plakaten in den Formaten A0 und A1, die auf den Bahnsteigen und Zwischengeschossen über aktuelle Angebote informieren. Die Plakate in den Vitrinen profitieren von dem täglichen Menschenstrom und gehören zu den erfolgreichen Medien in der Außenwerbung.

Die Plakatflächen werden wochenweise in Netzen gebucht. Die Netze richten sich an unterschiedliche Zielgruppen oder fügen sich auch bestens in einen Media-Mix-Planung ein. Alle zentralen Bahnhöfe finden sich im City-Netz mit 150 Vitrinen wieder. Zugunsten einer hohen Reichweite werden auf die klassischen Wohngebiete weitgehendst verzichtet. Im Gegensatz dazu bedient das Berlin-Netz mit 300 Vitrinen so gut wie alle Bahnhöfe in der Stadt. In dieser eher gleichmäßigen Verteilung des Werbedrucks finden sich auch Bahnhöfe der Peripherie. Das Berlin-Netz garantiert eine gute Werbebasis, um mit anderen Plakatformen den Werbedruck zu erhöhen oder regional zu verdichten – beispielsweise mit den Regionalnetzen auf den Bahnhöfen oder mit Plakatwerbung auf den Litfaßsäulen.

Plakatwerbung auf den Bahnhöfen bietet eine ganze Reihe an Argumenten:

Die Vitrinen sind immer beleuchtet. Während der Wartesituation (durchschnittlich 5 Minuten) haben die Menschen Zeit für Werbung und Information. Interessierte können an die Vitrinen herantreten und Kleingedrucktes lesen, was besonders für erklärungsbedürftige Produkte und Angebote wichtig sein kann. Der wöchentliche Plakatwechsel hält die „Bahnhofszeitung“ aktuell und bindet die Vielfahrer.

Hier finden Sie Beispiele unserer Umsetzungen für Werbung in U-Bahnhöfen.

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