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Mit Straßenbahnwerbung in Berlin werben (Tram-Werbung)

Fest verankert im Straßenbild sind Trams vor allem im Osten von Berlin unterwegs. Hier fuhr im Jahr 1881 übrigens auch die erste elektrische Straßenbahn der Welt, in Stadtteil Groß-Lichterfelde. Heute besteht das Straßenbahn-Netz aus insgesamt 22 Metrolinien (neun Metrotram-Linien und dreizehn Ergänzungslinien) welche eine wichtige Erweiterung zum S- und U-Bahn-Netz sind. Im 10 Minutentakt rollen die auffälligen Verkehrsmedien über die Berliner Straßen und verbinden dicht bevölkerte Stadtteile mit den wichtigsten Knotenpunkten im Stadtzentrum, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr! Für die Straßenbahnwerbung heißt das: Verstärkte Sichtbarkeit der Werbung vor allem in den östlichen Wohngegenden und urbanen Szenekiezen. Aber auch maximale Erschließung der wichtigen Hotspots wie Bahnhof Friedrichstraße, Alexanderplatz, Hauptbahnhof, Humboldt-Universität und Campus Adlershof.
Tramwerbung sorgt für einen großen Wirkungskreis vor allem in Ost-Berlin. Hier trifft OOH (out of home) auch auf ein junges und gebildetes Publikum, da sich dort viele Start-Ups und IT-Unternehmen angesiedelt haben.

 

Bewegte Außenwerbung: Kombiticket aus Straßenbahn und U-Bahn

Im Osten Berlins ist die Tram ein sehr beliebtes Verkehrsmittel, im Westen ist es die U-Bahn. Um eine stadtweite Omnipräsenz mit Verkehrsmedien zu erreichen, empfiehlt es sich sowohl Straßenbahnwerbung als auch U-Bahnwerbung im Mediaplan aufzunehmen.
Zudem wird der öffentliche Nahverkehr, Trams wie U-Bahnen, von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) organisiert. Das heißt, nicht nur Fahrgäste profitieren davon, dass sie mit einem Kombiticket alle öffentlichen Verkehrsmittel fahren können, sondern auch Werbende. Ergänzungsmedien können mit minimalen Motivanpassungen umgesetzt werden, so kann die auffällige Außenwerbung als Scheibenfolien in der Straßenbahn (500 x 150 mm (B × H)) und als Seitenstreifen in der U-Bahn (530 x 95 mm / 690 x 130 mm (B × H)) platziert werden.

Straßenbahn-Werbung: auffällig starke Impressionen

Mit Straßenbahn-Werbung ist OOH im wahrsten Sinne des Wortes auf der Überholspur, denn oftmals hat dieses Verkehrsmittel seine ganz eigene Fahrspur. So rollt die Bahn, mit maximaler Sichtbarkeit, ungehindert an anderen Verkehrsteilnehmern – auch in der Rush Hour – vorbei. Wenn die Tram nicht in einer gesonderten Mittelspur fährt, muss der restliche Verkehr warten. Durch das besondere Achten der Straßenbahn wird die Werbung aktiv wahrgenommen, aber auch die Überlänge der einzelnen Wagons machen Trams zu einem aufsehenerregenden Eyecatcher im Berliner Stadtverkehr. Die hohe Taktung der Verkehrsanbindung und mutige Werbemotive fördern einen starken Reichweitenaufbau. Für eine Dauerwerbung kann bei Tram- und (Metro)Buswerbung zwischen Ganz- oder Teilgestaltung gewählt werden. Für kurzfristige Werbeauftritte ist das Format Traffic Board 18/1 buchbar.
Mit Außenwerbung im Berliner Tramnetz prägt Ihre Werbebotschaft regelrecht ein Stück Zeitgeschichte, welches seit 1881 durch Berlin rollt.

 

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