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Büro oder Home-Office? Back to the office again!

Mit Plakatwerbung und Buswerbung wirbt TRIBES für ihr neues Co-Working Büro in Frankfurt

Den Slogan Zurück ins Büro (,,Back to the office again”) findet man derzeit auf Plakatwerbung und Buswerbung in der Frankfurter Innenstadt, denn TRIBES wirbt für sein neues Co-Working Büro im Marienforum. Hier kann man einzelne Arbeitsplätze, private Büros, Meetingräume und ganze Stockwerke dauerhaft oder lediglich tageweise mieten. Großartig für alle, die mittlerweile keinen Bock mehr auf Home-Office haben.

Als Eröffnungskampagne des neuen Standortes platzierte TRIBES gezielte Plakatwerbung auf verschiedene Großflächen Standorte in der Frankfurter Innenstadt und Bahnhöfen in der Nähe des neuen Co-Working Büros. Außerdem wurde das Motiv ebenfalls als Traffic Board auf Bussen platziert und rollt so durch die Stadt.

Großflächen und Traffic Boards – das perfekte Duo für den Graphiker und Mediaplaner

Einen effektiven Media-Mix für seine Werbekampagne zusammen zu stellen, ist nicht immer einfach für die Mediaplaner. Und je mehr unterschiedliche Medien man mit einbezieht, desto mehr Arbeit bedeutet das für den Graphiker, der das Motiv in die unterschiedlichsten Formate anpassen muss. Ein besonders gutes Duo in der Außenwerbung sind jedoch Großflächen und Traffic Boards.

Großflächen sind der Klassiker in der Plakatwerbung und sind in ganz Deutschland auf der Straße und auf Bahnhöfen zu finden. Durch ihr genormtes 18/1 Format kann sich der Graphiker entspannt zurücklehnen, denn er oder sie muss das Motiv nur in einem Format anlegen. Selbst wenn dann Buswerbung im Traffic Board Format hinzukommt, muss der Graphiker nicht in Panik verfallen: auch Traffic Boards gibt es im 18/1 Format. Hier gibt es lediglich zu beachten, dass die Aussparungen, die zwecks Fahrzeugtyp vorgesehen sind, nicht wichtige Text- oder Bildelemente beeinträchtigen.

Nicht nur das gleiche Format macht Großfläche und Traffic Board zu einem perfekten Duo, sondern auch, wie sie sich in ihrer Werbewirkung ergänzen. Großflächen können einzeln selektiert werden und sind daher hervorragend für die gezielte Platzierung um Umfeld der Zielgruppe oder um den POI (Point of Interest, hier das Marienforum) geeignet. Ergänzend zu der Plakatwerbung an ausgewählten Standorten bietet Buswerbung eine große Reichweite und viele Kontakte, da die Werbung auf dem öffentlichen Verkehrsmittel unentwegt durch die Straßen rollt. Somit ergänzen sich gezielte Großflächen und die starke Sichtbarkeit und Reichweite durch die Buswerbung zu einem perfekten Duo.

Litfaßsäulen auf Bahnhöfen

Wer glaubt, Litfaßsäulen gibt es nur auf der Straße, der wird seinen Augen kaum trauen. Auf den Bahnhöfen Heidelberger Platz und Freie Universität (Thielplatz) stehen jeweils 2 kleine Litfaßsäulen auf den Bahnsteigen, die für Plakatwerbung genutzt werden.

Die Linie U3 ist gesäumt von historischen Bahnhöfen und eine U-Bahn Reise wert. Beide Bahnhöfe sind 1913 eröffnet und können auf eine lange und bewegte Historie zurückblicken. Auf dem Bahnhof Heidelberger Platz fühlt man sich wie in einer Kathedrale mit Kreuzgratgewölbe an der Decke. An den Wänden sind Bilder mit Wahrzeichen aus Heidelberg eingelassen. Hier gibt es keine Großflächen hinter den Gleisen, was beim Anblick des Bahnhofs verständlich ist. Die Werbemöglichkeiten auf historischen Bahnhöfen sind meist sehr eingeschränkt.

Umso wichtiger die beiden kleinen Säulen, die zu den Plakatangeboten Berlin Netz und Süd Netz gehören. Mit diesen Netzen können Werbungtreibende auch diese beiden architektonischen Kunstwerke erreichen.

Programmatic DOOH: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – Verkauft.

Diese Überschrift zu lesen hat ungefähr 10x so lange gebraucht, wie der eigentliche Bieterprozess bei einer „Private Auction“ dauert, denn in Millisekunden werden in einem vollautomatisierten Verfahren Werbeplätze vergeben.

Wie im letzten Teil bereits geschildert, basiert Programmatic Digital-Out-Of-Home-Werbung auf Daten aus unterschiedlichen Messmethoden wie: Facetracking, Interview, Wifi, Bluetooth und Geodaten. Erst der Zusammenschluss dieser Erhebungen erlaubt eine zielgruppengenaue Werbeausspielung, so exakt wie nie zuvor!

Doch mit Programmatic DOOH steht nun eine digitale Buchungsplattform zur Verfügung, die noch etwas mehr kann. Sie revolutioniert den Media Einkauf bzw. den Media Verkauf. Grundsätzlich gibt es dabei zwei Wege, den Deal abzuschließen: Ich kaufe garantierte Medialeistung oder ich versuche mit Glück in einer Auktion.

Und der Werbeplatz geht an …

Bisher wurden die Werbeplätze mit dem „Guaranteed Deal“ vergeben. Der Interessent kauft eine definierte Werbeleistung zu einem festen Preis ein. Diese Absprache findet ausschließlich zwischen zwei Parteien statt.

Alternativ zu diesem traditionellen Modell und Weg „“Mediaplanung – Mediaeinkauf – Realisierung“ gibt es auch „Private Auction“, die sich in der Onlinewerbung bewährt haben. Es werden Out-of-Home Medien oder Werbeleistungen auf der Plattform angeboten und der Höchstbietende erhält den Zuschlag. In wenigen Sekunden wird vollautomatisiert Kaufprozess abgeschlossen. Durch programmatische Plattformen wird sich das Einkaufsverhalten der Werbewirtschaft in den nächsten Jahren verändern. Sie kauft keine Medien aus dem Anbieterkatalog, sondern sie kauft Zielgruppen ein, egal wo sie sich gerade aufhält. Alles in Echtzeit.

Beispiel Brauerei Heineken

Zur Champions League werden an zehn Flughäfen in Deutschland Werbeplätze rund um die Fußballspiele angeboten. Des Weiteren waren die Motive nur dort zu sehen, wo sich gerade viele Menschen tummelten. Mit dieser Kampagne feierte Heineken Europapremiere.

Heineken setzte in dem Auktionsverfahren auf diese Zielgruppe und bekam den Zuschlag.

Vieles ist möglich, vieles ist noch in den Kinderschuhen. Sicher ist, dass Programmatic DOOH auch in Deutschland immer mehr Einzug hält. Die Erhebung von Zielgruppendaten in Echtzeit und die Möglichkeit in Realzeit auf Werbeplätze bieten zu können, sind in vielerlei Hinsicht für Werbende attraktiv. Streuverluste werden Dank der Datenerhebung dezimiert, denn man setzt auf Zielgruppen und reagiert auf Marktereignisse, wie Heineken.

Das dachte sich auch Facebook und bietet seit Jahren in seinem geschlossenem Ökosystem datengetriebene Werbeplätze an. Und der Großkonzern Google folgt nun ….

Dazu aber mehr im dritten Teil der Serie „Programmatic DOOH“.

Digitale Medien in Berlin

Je mehr digitale Werbemedien installiert sind, desto mehr Auswahl können die Werbekunden erwarten. Mittlerweile gibt es in Berlin ein differenziertes Angebot, das von kleinen Kiezangeboten (zum Beispiel Kastanienallee) bis hin zu reichweitenstarken Berlin Netzen alle Werbeziele abdecken kann.

Unser Kunde hat sich für den Kurfürstendamm West mit 18 digitalen City Light Poster entschieden. Jeder einzelne Standort für sich ist frequenzstark, die Leistungsdaten für das Gesamtnetz können sich sehen lassen. Auf den 84 Zoll LED-Displays lief der Spot 54 Mal pro Stunde. Der Content ist flexibel aussteuerbar nach Wetter, Tageszeit oder Wochentag und völlig problemlos einzusetzen – eine elektronische Übermittlung des neuen Spots ist in wenigen Minuten erledigt. Spannend wird die fast „Echtzeit“, wenn man aktuelle Events oder Aktionen in den Social Medien mit den CLP begleitet. Sie haben ein Preisausschreiben oder ein Voting auf Facebook oder Instagram und informieren über die digitalen Medien zum Stand der Aktion und rufen zur Teilnahme auf. Besonders bei Spendenaufrufen ist die Begleitung der Aktion über digitale Medien effizient.

Der Ku Damm steht bei Ihnen nicht im Fokus? Lieber der Alexanderplatz mit 69 digitalen Citylights? Der Wochenpreis am Alex beträgt € 60.114,00. Gern beraten wir Sie zu allen Einsatzmöglichkeiten der digitalen Medien.

Gestaltungstipps für Plakatwerbung

Wer über Außenwerbung in Berlin nachdenkt, der wird auch über Plakate an Litfaßsäulen sprechen. Die Säule exklusiv buchen oder mit einem preisgünstigen Format an die allgemeine Litfaßsäule? Unser Kunde Prime Time Theater hat sich für ein DIN A1 Format entschieden, wohlwissend, dass der Gestaltung eine große Bedeutung zukommt: Das Motiv muss sich gegen andere Plakate durchsetzen. Grundsätzlich gilt der Leitsatz in der Außenwerbung: Weniger ist mehr!

Nur eine Botschaft pro Plakat! Die Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer müssen in wenigen Sekunden die Botschaft verstanden haben. Deshalb muss der Text nicht nur das Interesse wecken, sondern auch äußerst verständlich formuliert sein. Komplizierter Satzbau oder lange Sätze gehören nicht auf ein Plakat, sondern in einen Flyer. Kurzum: Große Schrift und wenig Text gehören auf ein Plakat.

Farben müssen gezielt eingesetzt werden, denn sie lenken das Auge auf die wesentlichen Elemente des Plakats. In unserem Fall ist die Handlungsaufforderung in einem roten Balken gesetzt, um das Auge genau dort hinzulenken.

Der Absender sollte oben oder unten stehen, das entspricht unserer Lesegewohnheit von links oben nach rechts unten. Unser Kunde findet sich dezent im Kopf und im Fuß des Plakats.

Mit diesem Plakat wird er sich gegenüber anderen Gestaltungen durchsetzen können.

Programmatic DOOH: Ihr Essen ist wetterfühlig (Teil1)

Man kennt es vielleicht von sich selbst. Bei einem Wetterumschwung hat man durchaus mal mit Migräne zu kämpfen – und jetzt soll es unserem Essen ähnlich ergehen? Nun ja, fast.

Programmatic Digital-Out-Of-Home (DOOH) steht frei übersetzt für „programmtische, digitale Außenwerbung“ und ermöglicht eine Ausspielung von Werbung in Echtzeit. Basierend auf den Daten wie Ort, Tag, Uhrzeit, Verkehr, Standort und / oder Wetter, kann Werbung an bestimmte Zielgruppen exakt ausgespielt werden.

So kann es also sein, dass an einem regnerischen und kühlen Nachmittag auf einem digitalen City Light Poster heiße Suppe von einem Lieferservice beworben wird. Aber am sonnigen und warmen Abend ausschließlich die Partnerbetriebe von dem Lieferservice in unmittelbarer Nähe beworben werden. Willkommen in der Zukunft? Willkommen in der Vergangenheit: Bereits im Jahr 2018 hat der Lieferdienst Foodora über das Netzwerk ECN, mit Hilfe von Geotargeting, Wetteranalysen und auf Tageszeit basierenden Daten unterschiedliche Spots an Zielgruppen ausspielen lassen. Die dynamische Ausspielung, also Datentrigger, welche die programmatischen DOOH-Buchungen durchführten, waren ein voller Erfolg!

Welche Daten fließen heute schon in die Planung?

WiFi Tracker: Ein kleines unscheinbares Kästchen – ein WiFi Tracker misst in Echtzeit, wie viele Personen sich gerade in der Nähe des Werbeträgers befinden.

GPS: Mit der GPS-Ortung werden die mobilen Endgeräte im direkten Umkreis erfasst

Beacon (Bluetooth): Kleine Sender, die ihre Kennung an tragbare elektronische Geräte in der Nähe senden. Die Technologie ermöglicht es Smartphones, Aktionen in unmittelbarer Nähe eines Beacons auszuführen.

Facetracking: Wer hatte mit dem Werbemotiv Blickkontakt? Männlein oder Weiblein?

Die klassischen Befragungen werden immer überflüssiger. Der Zusammenschluss aus allen erfassten Daten liefert planungssichere Daten. Mit diesen granularen Frequenzdaten ist eine programmatische Aussteuerung von digitaler Werbung möglich.

Die Erfassung der Daten ist dabei völlig datenschutzkonform und verletzen diese nicht, da lediglich eine Frequenz ermittelt wird und keine personenbezogenen Informationen bezogen werden. Die optischen Sensoren, welche bei Facetracking zum Tragen kommen, zeichnen keine Videos auf, sondern nur einzelne Sequenzen welche zum Beispiel das Geschlecht oder das Alter erkennen. Ob die Werbung bewusst wahrgenommen wurde oder nicht, kann ebenso erfasst werden.

Die Zukunft der Programmatic DOOH stellt u.a. die „Location Based Services“ dar, eine Kooperation mit Anbietern von Apps, die es ermöglichen sollen, die Laufwege der Verwender nachzuverfolgen. Schon heute wäre dies datenkonform für Apps, welche mit Bonuspunkten werben, da man mit der Nutzung der Application bereits einem Tracking zustimmt.

Unser Fazit: DOOH ist in der Champignon League angekommen

Die Erfassung von Zielgruppendaten in Realzeit liefert also die nahezu perfekte Basis für Programmatic DOOH:  Reduzierung von Streuverlusten, Optimierung von Kampagnen nach Parameter wie Wetter und/oder Tageszeit, und das alles kombiniert mit einem brillanten Auftritt. Werbeherz, was willst du mehr.

Die Zahl der Screens wächst täglich. In den letzten drei Jahren hat sich die Zahl verdoppelt. Man findet sie mittlerweile überall in: Fitnessstudios, Fast Food Restaurants, Universitäten oder in den Wartezimmern von Ärzten, auf Bahnhöfen, am Flughafen, Autobahn Raststationen und so weiter. Die digitalen Screens im öffentlichen Raum erreichen fast drei Viertel der Bundesbürger mindestens einmal pro Woche.

Wie automatisierte Kampagnen im Jahr 2021/2022 aussehen werden und wie DOOH im Auktionsverfahren vergeben wird, lesen Sie im nächsten Teil der Reihe „Programmatic DOOH“.