Während große Kampagnen auf große Reichweiten schielen, zielen unsere regionalen Kampagnen auf wenig Streuverluste und effiziente Zielgruppenansprache. Wenig Streuverluste bedeutet, das Werbebudget zu entlasten und letztendlich.
Streuverluste vermeiden, wie geht das?
Wir müssen uns von dem Ehrgeiz verabschieden, in Kampagne ohne Streuverluste realisieren zu können. Mit den Printmedien oder Hauswurfsendungen werden Menschen erreicht, die nicht zu meiner Zielgruppe zählen. Wähle ich die Werbeanzeigen bei Google oder versuche ich mein Glück mit Social Media Strategien, dann definiert man zwar im Vorfeld seine Zielgruppe sehr genau, aber Zielgruppen links und rechts fallen raus. Wenig Streuverluste kann dann bedeuten, nur eine kleine Gruppe der möglichen Zielgruppe zu erreichen.
Außenwerbung macht einen Bogen um Streuverluste
Am Beispiel unseres Kunden Uhlala zeigen wir, wie sensible Planung einen Bogen um Streuverluste und einen Schritt auf die Zielgruppe machen kann.
Ausgangssituation: Uhlala bewegt sich dem LGBTIQ + Social Business. Da geht es um Unternehmenskulturen, Schulungen von Führungskräften, Job- und Karriereplattform etc. Die Personengruppe sind Unternehmen mit offenem Denken und LGBTIQ-Bewerber. Außenwerbung erreicht grundsätzlich beide Gruppen.
In Berlin existieren Szene-Kieze, in denen man auf eine deutliche höhere Anzahl an LGBTIQ-Menschen trifft als in anderen Wohn- und Ausgehbezirken.
Wer hat Klaus Wowereit gerade nicht vor Augen, als er umringt von Journalisten um den Nollendorfplatz in Schöneberg flanierte. Das lesbische und schwule Sommerfest ist eine Traditionsveranstaltung. In Kreuzberg und Neukölln trifft man auf eine jüngere LGBTIQ Gruppe. Also sind es drei Bezirke in Berlin, die in die engere Wahl gehören.
Letztendlich war es der Moritzplatz. Ein Platz, der als Dreh- und Angelpunkt der Szene bezeichnet werden kann.
Mit Selektion deutlich der Zielgruppe näher: Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns Ihr Zielgruppe. Zielgruppengenaue Selektion ist unsere Leidenschaft.