Außenwerbung 2026: Das Wachstumsmedium

Außenwerbung 2026: Das Wachstumsmedium

Man könnte meinen, 2025 war kein einfaches Jahr für die Werbebranche. Budgets wurden gestutzt, große Mediengattungen verloren an Boden, und TV – seit Jahrzehnten das Leitmedium schlechthin – büßte fast 722 Millionen Euro ein. Eigentlich kein gutes Klima für Wachstum. Und dann ist da die Außenwerbung. Während andere Medien den Gürtel enger schnallten, legte Out-of-Home in Deutschland um knapp 10% zu – mehr als jede andere Gattung, mit über 320 Millionen Euro absolutem Zuwachs. Das ist kein Ausreißer, das ist ein Trend.

 

Der Markt, kurz erklärt

Der deutsche Werbemarkt bewegte sich 2025 insgesamt bei rund 35,4 Milliarden Euro, ein kleines Minus von 0,5% zum Vorjahr. Für TV waren es -4,2%, für Kino -0,8%. Online und Print wuchsen zwar, aber moderat: je +1,6%. Radio hielt sich mit +0,3% stabil.

OOH dagegen schloss das Jahr mit 3,557 Milliarden Euro ab. Im Sommer überschritt der Marktanteil erstmals die 10-Prozent-Marke und hielt sie bis Dezember. Selbst im traditionell TV-dominanten Weihnachtsmonat legte Außenwerbung nochmal 10% drauf. Das Zahlenwerk stammt aus der offiziellen Nielsen Werbestatistik, ausgewertet vom B|A|M Bundesverband Aussenmedien e.V.

Was macht OOH gerade so attraktiv? Kurz gesagt: Außenwerbung ist präsent, wenn Menschen unterwegs sind .. und genau genommen sind wir das schon ziemlich oft, oder? Außenwerbung trifft Menschen im Alltag, auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, in der Stadt. Nicht nu zwischen zwei Klicks, oder zwischen zwei Sendungen.

 

Digital ist das neue Normal

Noch spannender als das OOH-Wachstum insgesamt ist, was dahintersteckt: Digital Out-of-Home (also digitale Screens und Displays im öffentlichen Raum) wuchs 2025 um 26%. Klassische Plakatwerbung hingegen gab leicht nach, -1,5%.

Das Ergebnis: Der Digitalanteil am gesamten OOH-Umsatz kletterte von 41,5% auf 47,6%. Die 50-Prozent-Marke ist zum Greifen nah.

Das bedeutet, dass heute fast jeder zweite Euro in der Außenwerbung in ein digitales Format fließt. Und das aus gutem Grund: DOOH verbindet die Reichweite eines klassischen Plakats mit der Flexibilität digitaler Werbung. Kampagnen lassen sich kurzfristig aktivieren, nach Tageszeit oder Wetter steuern und jederzeit anpassen. In einem Marktumfeld, in dem Planbarkeit Gold wert ist, ist das ein echtes Argument.

 

City Light: Der Star der Statistik

Innerhalb des Plakatsegments, mit 2,351 Milliarden Euro der größte OOH-Bereich, hat sich City Light mit einem Plus von 24,1% klar an die Spitze gesetzt. Auf 1,164 Milliarden Euro kam das Format am Jahresende – und damit auf mehr als alle anderen Plakatformen zusammen, wenn man Großfläche und City Light Board addiert.

Das überrascht eigentlich nicht. City Lights hängen dort, wo Menschen sich aufhalten: in Fußgängerzonen, an Bahnhöfen, an belebten Kreuzungen. Sie sind auf Augenhöhe, gut beleuchtet und in der digitalen Variante als DCLP, dynamisch bespielbar. Wer in der Innenstadt wahrgenommen werden möchte, kommt an ihnen kaum vorbei.

 

Wer investiert und warum das Interesse weiter wächst

Besonders auffällig ist, welche Branchen 2025 ihr OOH-Budget kräftig aufgestockt haben. Touristik zum Beispiel: +67,9%. Wer im Sommer eine Reise buchen will, läuft an Plakaten vorbei, nicht durch einen Algorithmus. Verkehr und Logistik legten 48,7% zu, Kunst und Kultur 28,3%, der Handel 16,8%.

Auch bei einzelnen Unternehmen zeigt sich der Trend deutlich: REWE steigerte sein OOH-Budget um 55,6%, Amazon um 33,6%, ILS sogar um 56,3%. Das sind keine kleinen Player, die OOH gerade für sich entdecken, das sind etablierte Werbungtreibende, die ihr Vertrauen in das Medium aktiv ausbauen.

 

Bahnhöfe: Werbung im Moment des Wartens

Im Bereich Transport Media, also Werbung an Bahnhöfen, U-Bahn-Stationen und in Verkehrsinfrastrukturen, sticht die Bahnhofs- und Stationswerbung heraus. Mit knapp 700 Millionen Euro und einem Wachstum von 5% ist sie der stärkste Einzelbereich im Transport-Segment.

Wer schon mal auf einen Zug gewartet hat, weiß warum das funktioniert. Der Blick wandert automatisch und trifft auf Werbeflächen, die genau für diesen Moment gestaltet sind. Keine Ablenkung durch Smartphone-Benachrichtigungen, kein Weiterscrollen. Einfach: da, anschauen, wirken.

 

Außenwerbung 2026: Was uns erwartet

Alle großen Mediaagenturen sind sich einig: OOH bleibt auf Wachstumskurs. Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld nicht einfacher wird, stehen die Zeichen für Außenwerbung weiterhin auf Grün.

Die Digitalisierung wird diesen Schwung verstärken. DOOH wächst nicht nur, es verändert das Medium grundlegend – hin zu mehr Flexibilität, mehr Datenbasierung, mehr Möglichkeiten für Werbungtreibende jeder Größe. Die Straße war schon immer der direkteste Weg zu den Menschen. Jetzt wird sie auch der cleverste.

Datenquelle: Nielsen Wizzad+ / B|A|M Bundesverband Aussenmedien e.V., Bruttowerbeaufwendungen Januar–Dezember 2025 (Deutschland)

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie vom Wachstum der Außenwerbung profitieren können.
Wir freuen uns auf ein unverbindliches und persönliches Gespräch mit Ihnen.

Fahrgastfernsehen in Deutschland

Fahrgastfernsehen in Deutschland

Fernsehen in Bussen und Bahnen ist ein Infotainment aus Nachrichten und Werbung und aktuelle Wetterberichte. Informationen aus Sport und Kultur kommen bei den Fahrgästen gut an und bildet die Basis für die attraktive Werbewirkung. In jedem Waggon sind mehrere Bildschirme installiert, so erreicht das Programm jeden Fahrgast, egal wo der Fahrgast steht oder sitzt. Die Systeme unterschieden sich kaum. Sind Doppelmonitore eingebaut, läuft auf einem Bildschirm eine Informationskette des Verkehrsbetriebes, wird auf dem anderen Bildschirm das Infotainment ausgestrahlt. So wird die Aufmerksamkeit der Fahrgäste hochgehalten.

Wo gibt es Fahrgast TV

Fahrgastfernsehen gibt es in Deutschland vor allem in den großen Metropolen wie Berlin, München und Stuttgart, aber auch in Städten wie HamburgHannoverLeipzigDresdenChemnitz und Nürnberg in U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen. In der Regel gibt es einen Bildschirm für das Infotainment und für die Werbung. Eines kam alle gemeinsam: Das Programm läuft ohne Ton, damit die Fahrgäste nicht beschallt und belästigt werden.

Zielgruppen zum Selektieren

Gerade in den Ballungsgebieten werden die öffentlichen Verkehrsmittel gern genutzt. Die Zahl der Autobesitzer in den Großstädten ist seit Jahren rückläufig. Verstopfte Straße, Parkraumbewirtschaftung und permanent steigen Unterhalskosten sprechen gegen ein eigenes Auto. Zusätzlich sagt die Mobilitätsstudie des Bundesministeriums für Verkehr, dass die Mobilität jährlich steigt. Es wird immer mehr Zeit außerhalb der eigenen vier Wände verbracht. Mit Fahrgastfernsehen erreicht man eine mobile Zielgruppe.

In allen Ballungsgebieten sind die Fahrgäste eher etwas weiblicher, eher etwas jünger und das Haushalts Einkommen liegt über dem Durchschnitt der jeweiligen Stadt.

Einige Städte bieten Werbung für die nächste Haltestelle an. Das ist ein idealer Werbeplatz für den lokalen Handel. „Nächste Station aussteigen und einkaufen“.

Mit der Buchung nach Zeitschienen kann die Zielgruppe noch effizienter geplant werden. Das Shopping Klientel fährt nicht vor mit den Bahnen. Zeitschienen ab 10 Uhr sind dann zu empfehlen. Ab 22 Uhr treffen wir vorwiegend auf junge Leute.

Patronat Buchungen können ebenfalls die Zielgruppe finalisieren. Sport oder Buch des Monats teilen die Fahrgäste in eine sportaffine und/oder kulturaffine Seher.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Wie buche ich Fahrgastfernsehen

Das Format ist eine MP 4 Datei. 10 Sekunden ist die Mindestlänge, aber wir empfehlen 15 Sekunden. Die Aufmerksamkeit der Fahrgäste ist Störungen ausgesetzt. Der Nachbar wippt mit dem Bein, die Bahn hält an oder fährt wieder los. Das Auge starrt nicht ungestört und gebannt auf die Monitore. Deshalb müssen die Bilder und Aussagen etwas länger „stehen“ als im eigenen Wohnzimmer.

Gebucht wird in Tagen, Zeitschienen und Spotlänge. Je nach Stadt sind es Zwei- oder Dreistunden Rhythmen, in denen der Spot ausgestrahlt wird. Die Zeitschienen stehen für unterschiedliche Kontaktzahlen und für unterschiedliche Sekundenpreise. Die Faustregel dazu: Mehr Kontakte und höhere Reichweiten führen zu höheren Sekundenpreisen, ganz analog zu den TV-Formaten der privaten und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Jeden Tag eine andere Zeitschiene, das ist kein Problem.

Die letzte Stellschraube ist die Anzahl der Wiederholungen. Standard sind rund 8 Wiederholungen pro Stunden. Für hohen Werbedruck empfehlen wir die Wiederholungszahl zu verdoppeln.

Letzter Hinweis: Der Spot muss eine Woche vorher zur Motivfreigabe eingereicht werden. Werbung im öffentlichen Raum steht unter strengen Regeln, die aber 98% der Werbungtreibenden problemlos erfüllen. Strenge Regel gelten für sexistische, politische und religiöse Aussagen.

Hier unser Beispiel des Monats zum Thema Aids:

CITY LIGHT SÄULE: EXKLUSIVER STANDORT

CITY LIGHT SÄULE: EXKLUSIVER STANDORT

Berlin Science Week ist eine Woche für alle Neugierigen – in ganz Berlin. Die Wissenschaft öffnet ihre Türen 10 Tage lang.

Diese Botschaft muss man in die Stadt tragen und das am besten mit Außenwerbung, sagte sich unser Kunde und suchte sich seine Standorte aus. Neben klassischen Großflächen (Papier) setze er auch auf City Light Säulen.  Das sind moderne, hinterleuchtete Werbesäulen mit 360-Grad-Sichtbarkeit, die ausschließlich an hochfrequentierten  Standorten stehen. In den Säulen können drei Plakate eingehängt werden. Jedes Plakat hat die gleiche Chance auf Sichtbarkeit, denn viele Modelle drehen sich. Die Plakate sind von innen beleuchtet, was besonders im Herbst und im Winter die Werbezeit verlängert.

Die Facts im Überblick:

  • Hinterleuchtete Werbung: Die Plakate sind durchleuchtet und dadurch besonders gut sichtbar.
  • 360-Grad-Sichtbarkeit: Die Plakate sind sie aus allen Richtungen gut sichtbar.
  • Standort: Stets an hoch frequentierten Standorten.
  • Rotation: Viele Modelle sind drehende Modelle
  • Wetterfest: Die Plakate sind in wetterfesten Vitrinen vor Witterungseinflüssen geschützt.
  • Buchung: Einzeln oder in Netzen

Wir wünschen der Science Week eine Flut von neugierigen Menschen, die zehn Tage lang die kostenfreien Veranstaltungen bereichern und Berlin in einen Rummel wissenschaftlicher Neuerlebnisse verwandeln.

Motivwechsel busse ganz einfach

Motivwechsel busse ganz einfach

Praxisbeispiel Motivwechsel Buswerbung: Brandenburger Quell

Die Buswerbung läuft bereits über ein Jahr und Sie möchten das Motiv wechseln? Das ist kein Problem.

Das Motiv auf dem Bus oder auf der Tram zu aktualisieren, ist ein ganz normaler Produktionsprozesse, der eine Werbekampagne frisch und lebendig hält.

Tipp für Sparfüchse: Je nach Aufgabenstellung wechseln wir nur Teile aus. Denn`s Biomarkt hat vor ein paar Jahren nur das Logo auf der Tram auswechseln wollen. Schnell und kostengünstig konnte dieser Wunsch umgesetzt werden. Läuft Ihre Werbung auf Bussen, dann diskutieren Sie mit Ihrer Kreativabteilung zum Beispiel hinten auf der Heckfläche.

Brandenburger Urquell, ein Mineralwasser mit einer Quelle nahe Berlins, wollte nach mehreren Jahren einen kompletten Neuauftritt. Der Eindecker Bus ist als Teil Gestaltung belegt.

Ablauf eines Motivwechsels am Beispiel Brandenburger Urquell

Unser Kunde diskutierte mit uns die Streckenführung. Eine Linienbindung ist in der Regel nicht möglich, aber in vielen Städten besteht die Möglichkeit, den Betriebshof zu wechseln und damit erwirkt man eine neue Streckenführung.

Im nächsten Schritt werden die Produktionskosten ermittelt und mit dem Kunden abgestimmt. Bandwerbung ist relativ einfach zu produzieren und zu verkleben. Die Kosten für den Motivwechsel unter den durchschnittlichen Reparaturkosten eines E-Fahrzeugs.

Liebäugeln Sie mit einem Motivwechsel bei einer Ganzgestaltung, kommen höhere Kosten auf Sie zu. Fragen Sie vor Ihrer finalen Planung nach den Endkosten.

Anlegen der Druckdatei

  • AI Datei als Grafikvorlage Unsere Kunden erhalten eine AI Datei für die Grafikabteilung. In dieser Datei ist der Bustyp exakt abgebildet. Alle Flächen für Ihre Werbung sind genau vermasst. In diese Vorlage lehnt der Grafiker das Motiv an.
  • Alle technischen Vorgaben des Verkehrsbetriebes ist in dieser Datei enthalten. Alle Blinker, alle Funktionsknöpfe, alle Fenster und Gummis.
  • So bleiben alle wichtigen Hinweise des Verkehrsunternehmen sichtbar und werden nicht überklebt. Und Sie können Ihre wichtigsten Werbeaussagen wirksam platzieren

Motivfreigabe

  • Offiziell heißt es: Das Motiv ist vorher einzureichen. Das ist ein Prozesse, der im Hintergrund schon vorher abgeschlossen ist. Nahezu 100% unserer Kunden merken das Freigabeprocedere gar nicht, weil sie Produkte und Dienstleistungen anbieten, die keinen Anlass für ein Nein“ bieten. Das kommt eher bei Plakatwerbung vor.

Produktion und Montage

  • Die Druckdatei ist fertig und geht zum Produzenten
  • Sie haben keine frei Wahl des Produzenten und können nicht selbst anliefern. Die Verkehrsbetriebe haben eine Handvoll Produzenten lizenziert und nur diese werden mit Ihrer Produktion beauftragt.
  • Ebenso werden mit dem Kleben Ihrer Werbefolie nur erfahrene und kompetente Fachbetriebe beauftragt.
  • Die Qualität der Folie und die Verarbeitung müssen gewährleisten, dass Ihr Werbeauftritt über Jahre hochwertig aussieht.

Belegfotos

  • Legen Sie großen Wert auf professionelle Bilder für Ihre Webseite? Dann sollten Sie im Vorfeld mit uns sprechen, damit ein Fotograf engagiert wird.
  • Sobald der Bus mit Ihrer Werbung auf der Straße rollt, können wir bei dem Verkehrsunternehmen nach der Linie und den Fahrzeiten fragen. Diese Information bekommen wir ausschließlich tagaktuell.

Für den Motivwechsel müssen Sie mit 4 Wochen nach Vorlage der Druckdaten planen. Aber es lohnt sich. Die Busse sind ständig in Bewegung und erreichen in einem größeren Radius viele potenzielle Interessenten und Kunden. In einer Studie des Fachverbandes für Außenwerbung (FAW) gaben 82% der Befragten an, Werbung auf Bussen und Straßenbahnen zu bemerken. Ihre Marke prägt sich nachhaltig ein.

Für weitere Informationen: max.kern@wtm-aussenwerbung.de

 

Exklusivsäulen als Standorthinweis

Exklusivsäulen als Standorthinweis

Es muss nicht immer Kampagnen sein, dachte sich die PSD Bank, als es um einen markanten Standorthinweis zu ihrem Büro in Steglitz ging, und stellte die Säulen in ihrem Einzugsgebiet auf den Prüfstand. Um den Standort in der Handjerystraße gibt es mehrere Medien, die im Finale standen: Uhren, Lichtmastwerbung, Exklusivsäulen, Großflächen. Strategisch um den Standort herum wurden die Medien bewertet. Neben der Uhrenwerbung, die sich als Jahresmedien unverändert um ihren eigenen Platz dreht, gewann die Exklusivsäule ebenfalls die Goldmedaille bei der PSD Bank und steht zu Recht auf dem Siegertreppchen.

Die Säule hat eine dominante Ausstrahlung im Straßenbild. Sie steht auf dem Bürgersteig, alle Passanten laufen auf sie zu und an ihr vorbei. Alles auf Augenhöhe. Selbst die Radfahrer – sofern sie nicht sowieso den Bürgersteig nutzen – und Autofahrer sehen die großen Werbemotive deutlich. Die Säule kann weder zugeparkt werden, noch vom Baumbewuchs unsichtbar werden.

Jede Säule ist einzeln buchbar. Standorte, die nicht genau passen, kommen nicht in die Endausscheidungen. Manchmal überholt im letzten Augenblick eine Großfläche und ist schneller über die Zielgerade in der internen Diskussion gekommen. Konkurrenz belebt das Werbegeschäft. Auch in unserem Falle.

Säulen (wie auch Großflächen) werden dekadenweise gebucht. Sie können nach 10 Tagen der Säule neuen Werbeinhalt einhauchen und sie für die Menschen aus dem Einzugsgebiet weiterhin interessant halten. Alle 10 Tage oder auch nach jedem Monat belebt ein neues Argument den Werbestandort und spricht die Zielgruppe mit neuen Argumenten und optischen Reizen an. Da ist die Säule den Jahresmedien (ohne Motivwechsel) deutlich überlegen.

Exklusivsäulen präsentieren ihre Werbung konkurrenzlos. Neben einer Säule steht keine zweite Säule, neben dem PSD Plakat hängt kein Fremdplakat. Das Plakat muss sich nicht durchsetzen und mit überspannten Reizszenen auf sich aufmerksam machen. Das hat die Säulenwerbung nicht nötig, die Werbung hat eine Alleinstellung im Straßenbild, die imposant anspricht und einfach nicht zu übersehen ist.

Die Plakatformate sind frei wählbar. Wird die Säule in einer Dekade mit einem 6/1 oder 8/1 Plakat von oben bis unten eingekleidet, können in der nächsten Dekade viele A1 Plakate im Schachbrett Muster für bunte Vielfalt sorgen. Berlin steht für Vielfalt und die Säule steht für Berlin. Die Säule geht lebendig mit den wechselnden Themen – Aufgaben mit: Tag der offenen Tür, Tarifwechsel, neue Öffnungszeiten, Angebot des Monats etc. Die Säule ist so ein ganz besonderer Vertriebspartner.

Wir wünschen der PSD Bank viel Erfolg mit ihrem neuen (Vertriebs) Mitarbeiter auf der Straße und ihrem Einzugsgebiet.

 

Black Friday-Booster: So steigern Sie den Abverkauf mit Außenwerbung

Black Friday-Booster: So steigern Sie den Abverkauf mit Außenwerbung

Haben Sie auch das Gefühl, die Black-Friday-Saison startet jedes Jahr früher? Kaum sind die ersten Blätter gefallen, locken schon die ersten Abverkaufs-Angebote auf allen Kanälen. Die Herausforderung für Sie als Marketingverantwortliche oder Markenmanager ist gigantisch: Wie stechen Sie aus diesem Lärm-Feuerwerk heraus und sorgen dafür, dass Ihr Angebot gesehen und genutzt wird?

Die Antwort liegt oft dort, wo die Konkurrenz noch zögert: in der unübersehbaren Welt der Out-of-Home-Werbung (OOH). Klassische und digitale Plakate können Ihre Black-Friday-Aktion kurz vor der Kaufentscheidung ins Rampenlicht zu rücken. Vergessen Sie überfüllte E-Mail-Postfächer! Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Außenwerbung den Black Friday rocken und den Abverkauf maximieren können.

Warum OOH der Turbo für Ihren Black Friday-Abverkauf ist

In der hektischen Vorweihnachtszeit ist Aufmerksamkeit die härteste Währung. Während Online-Anzeigen oft weggeklickt oder von Adblockern ignoriert werden, ist eine riesige Plakatwand oder ein Digital-Out-of-Home (DOOH)-Screen eher kaum zu übersehen.

Vorteile von Außenwerbung zum Black Friday:

  • Reichweite: OOH erreicht Pendler, Shopper und Spaziergänger. Also genau die Menschen, die kurz davor sind, in den stationären Handel zu gehen oder online zu bestellen.
  • Nähe zum Kaufpunkt: Wählen Sie City-Light-Poster oder digitale Screens strategisch in der Nähe von entsprechenden Filialen oder in frequenzstarken Einkaufszonen. Das kann den direkten Kaufimpuls stärken.
  • Hohe Glaubwürdigkeit: Außenwerbung gilt als seriös und hat eine hohe Akzeptanz.

Die Taktik: Klassisch trifft Digital für maximale Power

Der Black Friday ist kurz und intensiv. Das verlangt eine Kampagne, die schnell skaliert und flexibel reagiert. Hier spielen die verschiedenen OOH-Formate ihre Stärken aus:

1. Der klassische Anker: Plakatwerbung für Präsenz

Großflächen und City-Light-Poster (CLP) sind die Felsen in der Brandung. Sie bauen über einen längeren Zeitraum vor dem Black-Friday-Wochenende Bekanntheit auf und verankern die Werbebotschaft in den Köpfen. Diese Form der Außenwerbung sorgt für die Basis-Reichweite und die nötige Vorfreude. Sie schaffen den mentalen Anker für Ihre Marke, bevor der Rabatt-Rellye losgeht.

Mehr Infos zu City Light Poster Werbung, welche deutschlandweit bei uns gebucht werden kann, finden Sie hier: https://www.wtm-aussenwerbung.de/city-lights/

2. Die flexible Waffe: Digital-Out-of-Home (DOOH) und Programmatic

Hier kommt die Magie des Media-Mix ins Spiel. Digitale Werbeträger an Bahnhöfen, in Einkaufsstraßen oder auf Straßen machen es möglich, die Deals können sogar in Echtzeit bzw. zeitnah – da die Produktionszeit entfällt – ausgespielt werden.

  • Tageszeit-Targeting: Morgens erreichen Sie Pendler und Berufstätige, die aktiv in den Tag starten, während Sie abends Arbeitnehmer, junge Erwachsene aber auch Menschen, die nach Feierabend unterwegs sind oder Freizeitaktivitäten wie Konzerte und Events besuchen, ansprechen.
  • Programmatic Digital Out of Home: Mit pDOOH können Sie sogar Zielgruppen-Daten nutzen, um Ihre Werbebotschaft nur dann auszuspielen, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Ihre Kunden gerade vorbeikommen. Flexibler und effizienter geht es kaum!

Weitere Informationen zu digitaler Werbung finden Sie hier: https://www.wtm-aussenwerbung.de/digitale-poster/

Fazit: Jetzt handeln, statt nur zu hoffen

Die Black-Friday-Saison ist kein Glücksspiel, sondern ein Wettkampf um Aufmerksamkeit. Um den Abverkauf zu erhöhen, setzen Sie auf ein Medium, das für Aufmerksamkeit sorgt und Kunden unter anderem zum Kaufpunkt bringen kann.

Außenwerbung ist ein wirkungsvolles Marketing-Medium. Setzen Sie auf die Kombination aus klassischer Präsenz und digitaler Flexibilität, um Ihre Black-Friday-Deals noch erfolgreicher zu machen.

Bereit für Ihren Black Friday-Werbe Erfolg?

Wir bei wtm aussenwerbung kennen die besten Standorte und die cleversten (programmatischen) DOOH-Strategien, um Ihre Black Friday-Kampagne zu einem Erfolg zu bringen.

Lassen Sie uns gemeinsam den besten Platz für Ihren Deal finden! Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung, bevor die besten Werbeflächen vergriffen sind.