Wussten Sie, dass Reisende am Kölner Flughafen durchschnittlich 35 Minuten an den Gepäckbändern verbringen? Das ist länger als eine Mittagspause!
Genau hier hat unser Kunde ecs.events mit Flughafenwerbung seine Zielgruppe erreicht.
Vom 05. Bis 07. Mai 2026 findet der ECS Kongress in Köln statt. ECS, wofür steht das? European Collaboration Summit. Mit 3.000 Teilnehmenden ist der ECS die weltweit größte Konferenz rund um Modern Work, Microsoft 365 und Copilot. Daher ist niemand geringeres als Microsoft Partner dieser Veranstaltung. Die Veranstaltung steigt im Confex, dem vor nicht einmal zwei Jahren eröffneten Konferenzzentrum direkt auf dem Kölner Messegelände. Hier versammeln sich über 3000 Teilnehmer und mehr als 90 Aussteller, die die 3 Tage mit mehr als 250 Beiträgen aus der Branche füllen.
Die Kampagne für ECS startete 5 Wochen vor dem Event. Sie zielt darauf ab, frühzeitig Aufmerksamkeit zu schaffen und den Verkauf von Plätzen auf dem Kongress anzukurbeln. ECS entschied sich für 20 digitale Screens an den Gepäckbändern des Terminals 1 und 2 des Kölner Flughafens. Durch die Wahl dieser Form der Außenwerbung bietet die Kampagne nicht nur hohe Sichtbarkeit, sondern auch ein hohes Maß an Flexibilität:
Dank der digitalen Bildschirme war der Kunde trotz kurzfristiger Einreichung des Designs zur Ausspielung bereits innerhalb einer Woche „on air“. Die Kampagne wurde optimal an den Termin des Kongresses und an die Ziele des Kunden angepasst.
Für den Kunden bietet sich eine hohe Flexibilität in der Erstellung der Designs: Je nach Kampagnenziel kann die kurzfristig umgesetzte Gestaltung einen unterschiedlichen Fokus setzen: Steigerung der Verkaufszahlen wie für den ECS, Imagewerbung, Produktlaunch, u.v.m.
Die Reisenden am Flughafen, von denen viele beruflich unterwegs und damit Teil der für unseren Kunden relevanten Zielgruppe sind, wurden erreicht. Die Platzierung an den Gepäckbändern am Flughagen sorgt für hohe Sichtbarkeit in einem Umfeld mit wenig Streuverlust und langer Verweildauer.
Die Flughafenwerbungs-Kampagne mit einem 10-Sekünder lief vom 30.03.2026 bis zum 05.04.2026 mit mindestens 720 Ausspielungen pro Tag im Zeitraum zwischen 4:00 Uhr und 0:00 Uhr.
Das Beste: die Kampagne ist für einen Preis von unter 5000 Euro buchbar.
Nicht nur schnell und flexibel, sondern zu einem Spitzenpreis! Klingt nach einer tollen Chance, Ihre Botschaft sichtbar zu machen, oder?
Wir setzen Ihre Kampagne für Sie um und beraten Sie gerne.
Je mehr Menschen auf einem Quadratmeter wohnen, desto höher ist die Bedeutung der öffentlichen Verkehrsmittel. Verstopfte Straße und fehlende Parkmöglichkeiten sprechen für die Nutzung von Bussen und Bahnen in den Innenstädten Deutschlands. 78% der Bevölkerung nutzen öffentliche Verkehrsmittel, und das nicht nur in ganz jungen Zielgruppen.
-42 % der Befragten geben an, Werbung in Bussen und Bahnen wahrzunehmen (siehe Studie vom Fachverband aussenwerbung)
Welche Innenwerbung gibt es?
Die Größen und Formen schwanken von Stadt zu Stadt, von Fahrzeug zu Fahrzeug.
Bus Innenwerbung: Die Mehrzahl der Busse sind Eindecker oder Gelenkbusse, Doppeldecker bilden die Minderheit. In vielen Städten können die Scheiben mit doppelseitig bedruckten Folien im Format 50 x 15 cm belegt werden. Die Werbung von innen wie von außen gesehen werden. In einigen Bustypen wird hinter dem Busfahrer die Trennwand mit einem Hochformat angeboten.
Bahn Innenwerbung: In den Bahnen finden wir die meisten Flächen. Über den Sitzen dominieren querformatige Streifen, die weniger Platz für komplexe Werbeaussagen bieten, dafür aber das Budget entlasten. Bilder und Texte sind am besten an den Stirnwänden der Waggons und neben den Türen aufgehoben.
Der Verlag Lilly nutzte das Format 285 x 405 mm und stellte seine Kinderbuch – App vor. Die Bilder sollten wirken, deshalb hat sich der Verlag für ein Hochformat und für eine ausreichende Größe entschieden.
Ein weiteres, recht gängiges Formate ist das A2 Hochformat, das neben den Türen und an den Stirnseiten der waggons platziert ist.
Innnenwerbung gibt es praktisch in jeder Metropole Deutschlands. Egal, ob Berlin, München, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Leipzig, Dresden oder Nürnberg, in allen U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen können Werbeplätze gebucht werden, allerdings ohne Linienbindung. In ländlichen Gebieten wird der öffentliche Nahverkehr über ein Netz von Buslinien und Regionalbahnen sichergestellt. Das Angebot an Innenwerbung ist deshalb deutlich ausgedünnt. In diesem Fall empfehlen wir, die Werbemöglichkeiten an den Bahnhöfen zu prüfen.
Gern beraten wir Sie und setzen Ihre Werbeziele effizient um.
Man könnte meinen, 2025 war kein einfaches Jahr für die Werbebranche. Budgets wurden gestutzt, große Mediengattungen verloren an Boden, und TV – seit Jahrzehnten das Leitmedium schlechthin – büßte fast 722 Millionen Euro ein. Eigentlich kein gutes Klima für Wachstum. Und dann ist da die Außenwerbung. Während andere Medien den Gürtel enger schnallten, legte Out-of-Home in Deutschland um knapp 10% zu – mehr als jede andere Gattung, mit über 320 Millionen Euro absolutem Zuwachs. Das ist kein Ausreißer, das ist ein Trend.
Der Markt, kurz erklärt
Der deutsche Werbemarkt bewegte sich 2025 insgesamt bei rund 35,4 Milliarden Euro, ein kleines Minus von 0,5% zum Vorjahr. Für TV waren es -4,2%, für Kino -0,8%. Online und Print wuchsen zwar, aber moderat: je +1,6%. Radio hielt sich mit +0,3% stabil.
OOH dagegen schloss das Jahr mit 3,557 Milliarden Euro ab. Im Sommer überschritt der Marktanteil erstmals die 10-Prozent-Marke und hielt sie bis Dezember. Selbst im traditionell TV-dominanten Weihnachtsmonat legte Außenwerbung nochmal 10% drauf. Das Zahlenwerk stammt aus der offiziellen Nielsen Werbestatistik, ausgewertet vom B|A|M Bundesverband Aussenmedien e.V.
Was macht OOH gerade so attraktiv? Kurz gesagt: Außenwerbung ist präsent, wenn Menschen unterwegs sind .. und genau genommen sind wir das schon ziemlich oft, oder? Außenwerbung trifft Menschen im Alltag, auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, in der Stadt. Nicht nu zwischen zwei Klicks, oder zwischen zwei Sendungen.
Digital ist das neue Normal
Noch spannender als das OOH-Wachstum insgesamt ist, was dahintersteckt: Digital Out-of-Home (also digitale Screens und Displays im öffentlichen Raum) wuchs 2025 um 26%. Klassische Plakatwerbung hingegen gab leicht nach, -1,5%.
Das Ergebnis: Der Digitalanteil am gesamten OOH-Umsatz kletterte von 41,5% auf 47,6%. Die 50-Prozent-Marke ist zum Greifen nah.
Das bedeutet, dass heute fast jeder zweite Euro in der Außenwerbung in ein digitales Format fließt. Und das aus gutem Grund: DOOH verbindet die Reichweite eines klassischen Plakats mit der Flexibilität digitaler Werbung. Kampagnen lassen sich kurzfristig aktivieren, nach Tageszeit oder Wetter steuern und jederzeit anpassen. In einem Marktumfeld, in dem Planbarkeit Gold wert ist, ist das ein echtes Argument.
City Light: Der Star der Statistik
Innerhalb des Plakatsegments, mit 2,351 Milliarden Euro der größte OOH-Bereich, hat sich City Light mit einem Plus von 24,1% klar an die Spitze gesetzt. Auf 1,164 Milliarden Euro kam das Format am Jahresende – und damit auf mehr als alle anderen Plakatformen zusammen, wenn man Großfläche und City Light Board addiert.
Das überrascht eigentlich nicht. City Lights hängen dort, wo Menschen sich aufhalten: in Fußgängerzonen, an Bahnhöfen, an belebten Kreuzungen. Sie sind auf Augenhöhe, gut beleuchtet und in der digitalen Variante als DCLP, dynamisch bespielbar. Wer in der Innenstadt wahrgenommen werden möchte, kommt an ihnen kaum vorbei.
Wer investiert und warum das Interesse weiter wächst
Besonders auffällig ist, welche Branchen 2025 ihr OOH-Budget kräftig aufgestockt haben. Touristik zum Beispiel: +67,9%. Wer im Sommer eine Reise buchen will, läuft an Plakaten vorbei, nicht durch einen Algorithmus. Verkehr und Logistik legten 48,7% zu, Kunst und Kultur 28,3%, der Handel 16,8%.
Auch bei einzelnen Unternehmen zeigt sich der Trend deutlich: REWE steigerte sein OOH-Budget um 55,6%, Amazon um 33,6%, ILS sogar um 56,3%. Das sind keine kleinen Player, die OOH gerade für sich entdecken, das sind etablierte Werbungtreibende, die ihr Vertrauen in das Medium aktiv ausbauen.
Bahnhöfe: Werbung im Moment des Wartens
Im Bereich Transport Media, also Werbung an Bahnhöfen, U-Bahn-Stationen und in Verkehrsinfrastrukturen, sticht die Bahnhofs- und Stationswerbung heraus. Mit knapp 700 Millionen Euro und einem Wachstum von 5% ist sie der stärkste Einzelbereich im Transport-Segment.
Wer schon mal auf einen Zug gewartet hat, weiß warum das funktioniert. Der Blick wandert automatisch und trifft auf Werbeflächen, die genau für diesen Moment gestaltet sind. Keine Ablenkung durch Smartphone-Benachrichtigungen, kein Weiterscrollen. Einfach: da, anschauen, wirken.
Außenwerbung 2026: Was uns erwartet
Alle großen Mediaagenturen sind sich einig: OOH bleibt auf Wachstumskurs. Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld nicht einfacher wird, stehen die Zeichen für Außenwerbung weiterhin auf Grün.
Die Digitalisierung wird diesen Schwung verstärken. DOOH wächst nicht nur, es verändert das Medium grundlegend – hin zu mehr Flexibilität, mehr Datenbasierung, mehr Möglichkeiten für Werbungtreibende jeder Größe. Die Straße war schon immer der direkteste Weg zu den Menschen. Jetzt wird sie auch der cleverste.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie vom Wachstum der Außenwerbung profitieren können.
Wir freuen uns auf ein unverbindliches und persönliches Gespräch mit Ihnen.
Fernsehen in Bussen und Bahnen ist ein Infotainment aus Nachrichten und Werbung und aktuelle Wetterberichte. Informationen aus Sport und Kultur kommen bei den Fahrgästen gut an und bildet die Basis für die attraktive Werbewirkung. In jedem Waggon sind mehrere Bildschirme installiert, so erreicht das Programm jeden Fahrgast, egal wo der Fahrgast steht oder sitzt. Die Systeme unterschieden sich kaum. Sind Doppelmonitore eingebaut, läuft auf einem Bildschirm eine Informationskette des Verkehrsbetriebes, wird auf dem anderen Bildschirm das Infotainment ausgestrahlt. So wird die Aufmerksamkeit der Fahrgäste hochgehalten.
Wo gibt es Fahrgast TV
Fahrgastfernsehen gibt es in Deutschland vor allem in den großen Metropolen wieBerlin,Münchenund Stuttgart, aber auch in Städten wie Hamburg, Hannover, Leipzig, Dresden, Chemnitzund Nürnberg in U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen. In der Regel gibt es einen Bildschirm für das Infotainment und für die Werbung. Eines kam alle gemeinsam: Das Programm läuft ohne Ton, damit die Fahrgäste nicht beschallt und belästigt werden.
Zielgruppen zum Selektieren
Gerade in den Ballungsgebieten werden die öffentlichen Verkehrsmittel gern genutzt. Die Zahl der Autobesitzer in den Großstädten ist seit Jahren rückläufig. Verstopfte Straße, Parkraumbewirtschaftung und permanent steigen Unterhalskosten sprechen gegen ein eigenes Auto. Zusätzlich sagt die Mobilitätsstudie des Bundesministeriums für Verkehr, dass die Mobilität jährlich steigt. Es wird immer mehr Zeit außerhalb der eigenen vier Wände verbracht. Mit Fahrgastfernsehen erreicht man eine mobile Zielgruppe.
In allen Ballungsgebieten sind die Fahrgäste eher etwas weiblicher, eher etwas jünger und das Haushalts Einkommen liegt über dem Durchschnitt der jeweiligen Stadt.
Einige Städte bieten Werbung für die nächste Haltestelle an. Das ist ein idealer Werbeplatz für den lokalen Handel. „Nächste Station aussteigen und einkaufen“.
Mit der Buchung nach Zeitschienen kann die Zielgruppe noch effizienter geplant werden. Das Shopping Klientel fährt nicht vor mit den Bahnen. Zeitschienen ab 10 Uhr sind dann zu empfehlen. Ab 22 Uhr treffen wir vorwiegend auf junge Leute.
Patronat Buchungen können ebenfalls die Zielgruppe finalisieren. Sport oder Buch des Monats teilen die Fahrgäste in eine sportaffine und/oder kulturaffine Seher.
Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Wie buche ich Fahrgastfernsehen
Das Format ist eine MP 4 Datei. 10 Sekunden ist die Mindestlänge, aber wir empfehlen 15 Sekunden. Die Aufmerksamkeit der Fahrgäste ist Störungen ausgesetzt. Der Nachbar wippt mit dem Bein, die Bahn hält an oder fährt wieder los. Das Auge starrt nicht ungestört und gebannt auf die Monitore. Deshalb müssen die Bilder und Aussagen etwas länger „stehen“ als im eigenen Wohnzimmer.
Gebucht wird in Tagen, Zeitschienen und Spotlänge. Je nach Stadt sind es Zwei- oder Dreistunden Rhythmen, in denen der Spot ausgestrahlt wird. Die Zeitschienen stehen für unterschiedliche Kontaktzahlen und für unterschiedliche Sekundenpreise. Die Faustregel dazu: Mehr Kontakte und höhere Reichweiten führen zu höheren Sekundenpreisen, ganz analog zu den TV-Formaten der privaten und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Jeden Tag eine andere Zeitschiene, das ist kein Problem.
Die letzte Stellschraube ist die Anzahl der Wiederholungen. Standard sind rund 8 Wiederholungen pro Stunden. Für hohen Werbedruck empfehlen wir die Wiederholungszahl zu verdoppeln.
Letzter Hinweis: Der Spot muss eine Woche vorher zur Motivfreigabe eingereicht werden. Werbung im öffentlichen Raum steht unter strengen Regeln, die aber 98% der Werbungtreibenden problemlos erfüllen. Strenge Regel gelten für sexistische, politische und religiöse Aussagen.
Berlin Science Week ist eine Woche für alle Neugierigen – in ganz Berlin. Die Wissenschaft öffnet ihre Türen 10 Tage lang.
Diese Botschaft muss man in die Stadt tragen und das am besten mit Außenwerbung, sagte sich unser Kunde und suchte sich seine Standorte aus. Neben klassischen Großflächen (Papier) setze er auch auf City Light Säulen. Das sind moderne, hinterleuchtete Werbesäulen mit 360-Grad-Sichtbarkeit, die ausschließlich an hochfrequentierten Standorten stehen. In den Säulen können drei Plakate eingehängt werden. Jedes Plakat hat die gleiche Chance auf Sichtbarkeit, denn viele Modelle drehen sich. Die Plakate sind von innen beleuchtet, was besonders im Herbst und im Winter die Werbezeit verlängert.
Die Facts im Überblick:
Hinterleuchtete Werbung: Die Plakate sind durchleuchtet und dadurch besonders gut sichtbar.
360-Grad-Sichtbarkeit: Die Plakate sind sie aus allen Richtungen gut sichtbar.
Standort: Stets an hoch frequentierten Standorten.
Rotation: Viele Modelle sind drehende Modelle
Wetterfest: Die Plakate sind in wetterfesten Vitrinen vor Witterungseinflüssen geschützt.
Buchung: Einzeln oder in Netzen
Wir wünschen der Science Week eine Flut von neugierigen Menschen, die zehn Tage lang die kostenfreien Veranstaltungen bereichern und Berlin in einen Rummel wissenschaftlicher Neuerlebnisse verwandeln.
Die Buswerbung läuft bereits über ein Jahr und Sie möchten das Motiv wechseln? Das ist kein Problem.
Das Motiv auf dem Bus oder auf der Tram zu aktualisieren, ist ein ganz normaler Produktionsprozesse, der eine Werbekampagne frisch und lebendig hält.
Tipp für Sparfüchse: Je nach Aufgabenstellung wechseln wir nur Teile aus. Denn`s Biomarkt hat vor ein paar Jahren nur das Logo auf der Tram auswechseln wollen. Schnell und kostengünstig konnte dieser Wunsch umgesetzt werden. Läuft Ihre Werbung auf Bussen, dann diskutieren Sie mit Ihrer Kreativabteilung zum Beispiel hinten auf der Heckfläche.
Brandenburger Urquell, ein Mineralwasser mit einer Quelle nahe Berlins, wollte nach mehreren Jahren einen kompletten Neuauftritt. Der Eindecker Bus ist als Teil Gestaltung belegt.
Ablauf eines Motivwechsels am Beispiel Brandenburger Urquell
Unser Kunde diskutierte mit uns die Streckenführung. Eine Linienbindung ist in der Regel nicht möglich, aber in vielen Städten besteht die Möglichkeit, den Betriebshof zu wechseln und damit erwirkt man eine neue Streckenführung.
Im nächsten Schritt werden die Produktionskosten ermittelt und mit dem Kunden abgestimmt. Bandwerbung ist relativ einfach zu produzieren und zu verkleben. Die Kosten für den Motivwechsel unter den durchschnittlichen Reparaturkosten eines E-Fahrzeugs.
Liebäugeln Sie mit einem Motivwechsel bei einer Ganzgestaltung, kommen höhere Kosten auf Sie zu. Fragen Sie vor Ihrer finalen Planung nach den Endkosten.
Anlegen der Druckdatei
AI Datei als Grafikvorlage Unsere Kunden erhalten eine AI Datei für die Grafikabteilung. In dieser Datei ist der Bustyp exakt abgebildet. Alle Flächen für Ihre Werbung sind genau vermasst. In diese Vorlage lehnt der Grafiker das Motiv an.
Alle technischen Vorgaben des Verkehrsbetriebes ist in dieser Datei enthalten. Alle Blinker, alle Funktionsknöpfe, alle Fenster und Gummis.
So bleiben alle wichtigen Hinweise des Verkehrsunternehmen sichtbar und werden nicht überklebt. Und Sie können Ihre wichtigsten Werbeaussagen wirksam platzieren
Motivfreigabe
Offiziell heißt es: Das Motiv ist vorher einzureichen. Das ist ein Prozesse, der im Hintergrund schon vorher abgeschlossen ist. Nahezu 100% unserer Kunden merken das Freigabeprocedere gar nicht, weil sie Produkte und Dienstleistungen anbieten, die keinen Anlass für ein Nein“ bieten. Das kommt eher bei Plakatwerbung vor.
Produktion und Montage
Die Druckdatei ist fertig und geht zum Produzenten
Sie haben keine frei Wahl des Produzenten und können nicht selbst anliefern. Die Verkehrsbetriebe haben eine Handvoll Produzenten lizenziert und nur diese werden mit Ihrer Produktion beauftragt.
Ebenso werden mit dem Kleben Ihrer Werbefolie nur erfahrene und kompetente Fachbetriebe beauftragt.
Die Qualität der Folie und die Verarbeitung müssen gewährleisten, dass Ihr Werbeauftritt über Jahre hochwertig aussieht.
Belegfotos
Legen Sie großen Wert auf professionelle Bilder für Ihre Webseite? Dann sollten Sie im Vorfeld mit uns sprechen, damit ein Fotograf engagiert wird.
Sobald der Bus mit Ihrer Werbung auf der Straße rollt, können wir bei dem Verkehrsunternehmen nach der Linie und den Fahrzeiten fragen. Diese Information bekommen wir ausschließlich tagaktuell.
Für den Motivwechsel müssen Sie mit 4 Wochen nach Vorlage der Druckdaten planen. Aber es lohnt sich. Die Busse sind ständig in Bewegung und erreichen in einem größeren Radius viele potenzielle Interessenten und Kunden. In einer Studie des Fachverbandes für Außenwerbung (FAW) gaben 82% der Befragten an, Werbung auf Bussen und Straßenbahnen zu bemerken. Ihre Marke prägt sich nachhaltig ein.