Werbung an Lichtmasten, denn gekauft wird lokal!

Werbung an Lichtmasten, denn gekauft wird lokal!

Werbung an Lichtmasten, denn gekauft wird lokal!

Weit mehr als die Hälfte aller Befragten bevorzugen das lokale Einkaufserlebnis! Dies stellte die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (gik) im Dezember 2018 bei einer Befragung zum Kaufverhalten, lokaler Einzelhandel vs. Online-Shopping, fest.
Lokal und regional ist wieder in! Mit effektiver Standortwerbung können Einzelhandel und Supermärkte auf ihre Standorte im Kiez aufmerksam machen.
Besonders wirksam sind die neuen Säulen und Plakate in Bahnhöfen in unmittelbarer Nähe, in Kombination mit Mastenschildern an Straßenlaternen, um die Kunden dann in den Laden zu führen.
Aktuelles Standortverzeichnis der Säulen einfach anfordern bei info@wtm-aussenwerbung.de
Für Mastenschilder: https://www.wtm-aussenwerbung.de/lokale-medien/

Neu! Werbung an Säulen in Berlin

Neu! Werbung an Säulen in Berlin

Die Werbung an Litfaßsäulen hatte einen relativ langen Winterschlaf halten müssen. Der Berliner Senat ordnete mit seiner Ausschreibung der Werberechte in Berlin Ende letzten Jahres den Abbau der alten Säulen an. Parallel sollten neue Säulen aufgebaut werden. Nun stehen rund 800 neue Säulen in Berlin für die Plakate und Werbeposter bereit. Rund 300 Säulen können mit einem 6/1 oder 8/1 Plakat gebucht werden oder man teilt sich die Litfaßsäulen mit anderen Unternehmen im City Netz oder Szene Netz. Von DIN A1 bis 4/1 Plakate können wir für jedes Budget das richtige Netz bieten. Bis zum Jahresende sollen 1.500 Säulen aufgebaut und in dem Markt angeboten werden.  

24 Säulen bleiben erhalten

50 Säulen wurden auf ihren Denkmalwert überprüft. Davon bleiben 24 der Nachwelt erhalten und werden nicht abgerissen. Hierzu zählen der Mexikoplatz, Hackescher Markt und das Nicolaiviertel. Allerdings sind die 24 „Kiezzeitungen“ werbefrei. 

Sie haben Fragen zu Werbemöglichkeiten an der Säule oder zur Außenwerbung in unserer Stadt? Dann rufen Sie  mich an (030.224 58 997) oder schreiben an schwarz@wtm-aussenwerbung.de

City Light Poster: Auch hier gelten die Regeln der Außenwerbung

City Light Poster: Auch hier gelten die Regeln der Außenwerbung

Habe ich ein erklärungsbedürftiges Produkt oder bewerbe ich den Deal der Woche? Jedes Medium bietet seinen individuellen Werberaum, von dem mehrseitigen Flyer bis hin zum City Light.  

Wolle man nicht an Werbepower verlieren, muss sich die textliche und grafische Gestaltung dem Medium und Werbeumfeld kompromisslos anpassen. Unser Beispiel zeigt eine CLP Kampagne aus dem März 2019 in Berlin, die deutlich an Werbekraft verloren hat, weil sie allein durch die Gestaltung Zielgruppen ausgeschlossen hat.  

City Light Poster kennen wir aus Wartehallen oder freistehend auf Bürgersteigen und Mittelinseln. Und genau das fordert vom Texter und Grafiker höchste Konzentration auf das Wesentliche, weil wir vier Mobilitätsgruppen bedienen.

Während die Wartezeit in dem Bushäuschen zum Lesen von Kleingedrucktem ausreicht, erhalten Autofahrer, Radfahrer und Passanten nur wenige Sekunden für das Motiv. Fahren Sie mit dem Rad in Ihrer Fantasie an unserem Beispielmotiv vorbei. An welche Werbebotschaft werden Sie sich erinnern? Die Momentaufnahme heißt höchstwahrscheinlich „Hub Berlin im April“. Die Aufzählung der Referenten, kurzum das Kleingedruckte, verschwimmt zu einem Textbrei.    

Unsere Empfehlung: Verwenden Sie auf keinen Fall die Anzeige aus der Zeitung, sondern konzipieren Sie ein Plakat mit Fernwirkung. Ein Plakat soll schnell – auch bei kurzer Betrachtungszeit – seine Botschaft vermitteln. Die Plakate bieten ausreichend Platz für Ihre Botschaft. Sprechen Sie mit prägnanten Bildern und ausreichend großen Headlines alle mobilen Gruppen an. Nutzen Sie die Fläche, um beispielsweise Hub Berlin als Event zu inszenieren. Ein Bild transportiert Emotionen, Worte die Fakten.      

Die nächste Plakatkampagne ist geplant?

Fordern Sie uns, gern gestalten wir mit Ihnen gemeinsam Ihr unverwechselbares Plakat. Mehr unter
www.greifdesign.net/leistungen/werbemittel

Werbung auf S-Bahnen untersagt

Werbung auf S-Bahnen untersagt

Die Deutsche Bahn untersagt Werbung auf ihren Bahnen. In 2019 laufen alle Verträge aus und werden nicht verlängert. Für TechniSat läuft der erste Vertrag im März aus. Schade, dass dann wieder alle S-Bahnen im schlichten ockergelb und rubinrot über die Schienen schnauben, denn die Werbung lockerte in den letzten Jahren den Fuhrpark maßgeblich auf. Werbungtreibenden kann man die U-Bahnen empfehlen. Natürlich fahren die BVG Züge hauptsächlich unterirdisch. Aber die Kontaktzahlen und die Reichweiten überzeugen jeden Mediaplaner. Es muss ja auch nicht immer gleich eine Vollgestaltung sein. Die Türenwerbung beispielsweise ist eine attraktive Variante für kürzere wie längere Laufzeiten. Die Fahrgäste gehen beim Einsteigen auf die Werbung zu, was die Wahrnehmung garantiert.
Fast alle, die nun bye, bye S-Bahn Werbung sagen müssen, finden in der U-Bahn einen gleichwertigen Ersatz.

Die Evolution der digitalen billboards

Die Evolution der digitalen billboards

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Die analogen City Light Poster sind ihren Vorgängern „Papier“ durch ihre Brillanz seit Jahren überlegen. Die Hinterleuchtung erzielt weit mehr Blickkontakte als nicht beleuchtete oder angeleuchtete Plakatflächen.

Der nächste Meilenstein in der Evolution der City Light Poster ist die Digitalisierung und die damit verbundenen technischen Möglichkeiten. Gerade bei jungen Zielgruppen wirkt Bewegtbild deutlich intensiver als Standbilder. Aber auch Menschen außerhalb der Zielgruppe können sich dem Videofilm nicht entziehen: Das Auge wandert automatisch hin.

Das bloße Erreichen der Zielgruppe war gestern, morgen können die digitalen Poster weitaus mehr. An den nächsten Meilensteinen wird mit Hochdruck gearbeitet.

Zum Beispiel Interfacedesign – moderne Gesichtserkennung

Ende 2014 führten Studenten der schwedischen Medienschule Hyper Island mit einem Prototypen für das Rijksmuseum in Amsterdam vor, was Grafiker und Techniker in Zukunft anstellen können. Sie verknüpften die Programmierschnittstelle des Museumsarchivs mit einem Facial Recognition-Programm der niederländischen Firma Sightcorp. Einem jungen Publikum sollte altmeisterliche Kunst aus dem Museum nähergebracht werden, idealerweise durch Installation des Systems in digitalen City-Light-Postern an Bushaltestellen. Ziel war es, dem Betrachter das Motiv aus dem Museum zu zeigen, dass zu seiner Stimmung, zu seinem Geschlecht und zu seinem Alter passt.

Die neue Währung: Der Blickkontakt

Was im Internet schon jetzt an „Traffic-Tracking“ und „Sentiment Analysis“ im Hintergrund läuft, wird sich in absehbarer Zeit auf die physische Welt der digitalen Medien ausweiten. Worauf genau richtet sich der Blick des Betrachters? Das verknüpft mit Interfacedesign macht es prinzipiell möglich, Werbung zielgruppengenau und ohne Streuverluste auszuliefern und auch abzurechnen. Die britische Firma Amscreen ist ein Vorreiter auf diesem Gebiet. Allein in Großbritannien betreibt Amscreen über 4.000 digitale Plakate, vorwiegend in Supermärkten, Bahnhofsbuchhandlungen, Tankstellen und in Wartezimmern von Ärzten. Dort werden in Echtzeit die Gesichter der Wartenden ausgewertet. Bei Bedarf kann das Design der laufenden Kampagne optimiert werden, um die Aufmerksamkeit in der gewünschten Zielgruppe zu steigern. Die Werbekunden zahlen nur die Blickkontakte. Klick oder Blick werden bald eine Währung sein.

Wir schauen hin – die Werbung schaut zurück. Und unser Gesicht wird zum Interface, mit dem wir gewollt oder ungewollt in eine weitere Ebene der Interaktion treten.

 

Werbung für den lokalen Einzelhandel

Werbung für den lokalen Einzelhandel

Eine gelungene Hinweiswerbung auf sein Geschäft zeigt das tolle Beispiel aus Lissabon. Auf der Bushaltestelle ist ein Werbeschild platziert und weist uns den Weg, um unseren Appetit und Hunger zu stillen. Eine schöne Idee, die auch platzsparend ist. Besonders in Städten mit engen Straßen können Werbeträger, die in die Höhe gebaut werden, wahre Raumwunder sein. Schade, dass wir in Deutschland vergeblich auf das Werberaumwunder warten werden.